Aktuell
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19.01.2010: Werner Rügemer in der Reihe „Gegen den Strom“ Als in den Medien berichtet wurde, dass einer Beschäftigten gekündigt wurde, weil sie beim Auftragen eines dienstlichen Büffets eine Frikadelle gegessen hatte, konnten es viele kaum glauben. Doch so menschenverachtend dieser Fall auch ist, er hat leider Methode. Der Publizist Werner Rügemer wird dieses Thema beleuchten und auch die Möglichkeiten zur Gegenwehr diskutieren.
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08.01.2010: DGB fordert mehr Geld für die Beschäftigten „Unsere Forderungen nach höheren Einkommen und damit nach Stärkung der Binnenkaufkraft bleibt auf der Tagesordnung. Über Jahre sollten Lohnerhöhungen nicht gezahlt werden, um nicht in eine Krise zu geraten. Jetzt sind wir mittendrin und die gleiche Leier wird umgekehrt. Jetzt sollen gute Einkommen in der Krise nicht möglich sein. Es ist und bleibt absurd.“ Im Bewertungszeitraum stellt der Stern eine Inflationsentwicklung von 47% fest. Nicht einmal die ist für viele Beschäftigte ausgeglichen worden, so der DGB.
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05.01.2010: DGB-Hagen: Arbeitslosigkeit stieg im Jahresvergleich um mehr als 12 Prozent Trotz Kurzarbeit stieg die Arbeitslosigkeit im Vergleich zum Vorjahr um 12,2%. Darauf macht der DGB-Hagen in einer Stellungnahme zur aktuellen Entwicklung aufmerksam. Vor allem bei den Männern ist der Anstieg mit mehr als 20% signifikant. Besorgniserregend für den DGB ist unter anderem die Erhöhung von fast 1.200 Zugängen in Arbeitslosigkeit bei den über 50jährigen. Vermittelt wurden im gleichen Zeitraum ganze 413 Menschen.
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04.01.2010: DGB-Hagen: 2010 - Statt „weiter so“ ist ein Richtungswechsel nötig. Die Wirtschaft meldet einen Absturz der Exporte um rund ein Fünftel und aus Unternehmensverbänden und so genannten Expertenkreisen, so der DGB, wird das hohe Lied der Lohnabstinenz angestimmt. Die Jahresrechnungen werden das finanzielle Desaster der Kommunen nachdrücklich beweisen und die Suche nach Antworten auf Kosten der Allgemeinheit ins Lösungszentrum rücken. Für DGB-Kreisvorsitzenden Jochen Marquardt ein deutliches Zeichen dafür, dass die Verantwortlichen in Politik und Wirtschaft dabei bleiben wollen, neoliberale Lösungen zu praktizieren.
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